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PV-Eigenverbrauch: Von 25 % auf 80 %

Mit Speicher, Wärmepumpen-Kopplung und intelligenter Steuerung holen Sie das Maximum aus Ihrer PV-Anlage.

7 Min. Lesezeit

Eine PV-Anlage ohne weitere Maßnahmen liefert typischerweise nur 25–35 % Eigenverbrauchsanteil — der Rest wird zu schlechten Konditionen ins Netz eingespeist. Mit drei Bausteinen lässt sich der Eigenverbrauch auf 75–85 % heben.

Baustein 1: Speicher

Pro kWp PV ca. 1 kWh Speicherkapazität ist ein guter Startwert. Damit verschieben Sie tagsüber erzeugten Strom in die Abend- und Nachtstunden.

Baustein 2: Wärmepumpe einbinden

Die WP kann Wärme im Pufferspeicher zwischenspeichern. Ein Energy Management System lässt sie genau dann laufen, wenn PV-Überschuss da ist — typisch werden 50–70 % des WP-Stroms aus eigener PV gedeckt.

Baustein 3: Wallbox & Lastmanagement

E-Auto am PV-Überschuss laden bringt nochmal 5–10 Prozentpunkte. Wer dynamische Stromtarife (z.B. Tibber) hinzunimmt, optimiert auch Restbezug.

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